Damit sind nicht etwa nur die klassischen Unternehmenslogos
gemeint, sondern auch Tarifmarkenfamilien für Energieunternehmen,
Produktmarken inklusive deren Packagedesign, aber auch
markenfähige Produktbezeichnungen, die sich nahtlos
in die gestalterische Gesamtmarkenlinie einfügen
und sie sinnvoll ergänzen.